Wer seinen Hund verstehen will hat viel zu entdecken - und wird feststellen, dass sich auch der eigene Vierbeiner freut, wenn er mit Frauchen / Herrchen auf einer Wellenlänge liegt.

Bei aller Harmonie gibt es doch manchmal Baustellen in der Mensch-Hund Beziehung.

Ihr Hund zieht unkontrolliert an der Leine oder verwandelt sich in "Leinen-Rambo" beim Anblick von Artgenossen?

Daheim versucht er ständig Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen oder bleibt nicht alleine?

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung?

 

Ich zeige Ihnen Trainingsaufgaben, die Sie daheim mit Ihrem Hund weiter üben können und mit positiver Verstärkung sinnvolle Alternativen zu unerwünschtem Verhalten.

Alltagstraining

Gewöhnung an den Maulkorb

öffentliche Verkehrsmittel

               Einkaufszentrum

               Trennungsangst

                übersteigertes Aufmerksamkeitsverhalten

               Jagdverhalten

               Leinenführigkeit uvm.

 


WIE KOMMT HUND ZUR RUHE

Stress beim Hund überträgt sich auf Frauchen/Herrchen und umgekehrt. Entspannt durch den Alltag zu gehen und auch in hektischen Situationen einen ruhigen Kopf zu bewahren ist leichter gesagt als getan. Stellen Sie sich vor Sie gehen mit Ihrem Hund an lockerer Leine an Artgenossen und hektischen Situationen einfach vorbei. Und wenn Sie wieder daheim sind, rollt sich der Hund zusammen und hält ein Schläfchen.

Die Realität sieht anders aus? Sie beschäftigen sich sehr viel mit Ihrem Hund und noch immer kommt er nicht zur Ruhe und fordert Ihre Aufmerksamkeit?

Wieviel Beschäftigung und welche braucht der Hund?

Diese und andere Fragen beantworte und trainiere ich gerne im Einzelsetting. 

Antistressprogramm mit Entspannungsübungen

Impulskontrolle

Wieviel Beschäftigung braucht ein Hund: "Qualität statt Quantität"

Die Wirkung von Geräuschen und Gerüchen

Ernährung beeinflusst Verhalten

Berührungen und Massage